Donnerstag, 6. Juni 2013

Protestieren hilft nichts. Der Online-Handel zwingt die kleinen Stadtgeschäfte in die Knie.

Wie ich kürzlich auf Bild.de gelesen habe, protestieren eine 60 Einzelhändler in Chemnitz gegen den Online-Handel. Verhüllte Schaufenster, und Einzelhändler, die protestieren, dass die Kunden Schuhe im Geschäft probieren und dann im Internet bestellen, versuchen sich zu wehren.
Ein Leser kommentiert richtigerweise "Uns gehts gut, weil wir seit zwei Jahren zweigleisig auch online Produkte anbieten. Geschäfte, die hier protestieren haben doch selbst den Fehler gemacht und sind nicht mit der Zeit gegangen.
Der Buchhandel, der Schuhhandel, die Modegeschäfte, der Elektrohandel und viele andere Branchen wollten es nicht glauben und mussten einem Massensterben ihrer Zunft zusehen.
Was ist zu tun?
Der Einzelhandel muss aktiv werden!
Lieferanten (Großhandel, Hersteller, Einkaufsverbände) müssen "händlergerechte" Shop-Lösungen, wie sie ishopinshop bietet, ihren Vertriebspartnern zur Verfügung stellen. Selbst als Wettbewerber aufzutreten und halbherzig gegen die langjährigen Vertriebspartner direkt an den Kunden verkaufen ist der falsche Weg.
Diese Erfahrung musste ich gerade in den letzten Wochen machen, in denen ich zu verschiedenen Dachverbänden von Großhändlern Kontakt hatte und die mir erklärten, sie müssten jetzt auch im Internet verkaufen, da ihnen sonst die Umsätz abgehen. Keiner der besuchten, wäre auf die Idee gekommen, nach einer Lösung zu suchen, bei der die Vertriebspartner einfach und kostengünstig online verkaufen können.
Dabei ist es so einfach!
ishopinshop hat mit seinem Händler-Shop Konzept eine fix und fertige Lösung.

  • Die Artikeldaten-Pflege (der aufwändigste und kostenintensivste Teil für einen Online-Shop) erfolgt für alle Partner zentral.
  • Jeder Händler kann sich seinen Online-Shop auf der Webseite seines Lieferanten selbst konfigurieren und profitiert von der zentralen Datenpflege
  • Der Online-Shop des Händlers verfügt über eine eigene geschützte Kundendatenbank, daher kann er alle seine bestehenden Kunden bedenkenlos in seinen Shop laden.
  • Der Händler-Shop ist autark (unter eigener URL, eigenes Logo und Design) eigene Datenschnittstelle zum Kassensystem um Aufträge aus dem Shop zu übernehmen und Preise und Lager automatisch zu aktualisieren)
  • Unbeschränkte Sortimente online (alle Artikel des Lieferanten), die Schnelldreher, gängige Ware im Geschäft. Der Shop bestellt automatisch dort wo die Ware verfügbar ist.
  • Ein integriertes Newsletter-Tool ermöglicht dem Händler, jederzeit sein Kunden auf aktuelle Angebote aufmerksam zu machen.
  • Über den Online-Shop auf der Webseite des Lieferanten, erhält der Händler immer wieder Neukunden, da diese zum Einkauf in den Online-Shop des nächstgelegenen Händlers weitergeleitet werden.
Eine WinWin Situation für alle Beteiligten. 
  • Für den Händler, weil er schon ab € 550.- einmalig und € 840.- p.a. (€ 70.- p.m) einen Online-Shop inkl. Artikeldatenpflege nutzen kann.
  • Für den Lieferanten, weil er beim Händler sein komplettes Verkaufsprogramm platzieren kann, dem Händler mit wenig Investition (einmalig ab € 25.000.-, jährlich ab €5.000.- = € 420.- p.m.) ein Top Verkaufsförderungs-Instrument in der Hand hat.
Innerhalb 3 bis 6 Monate ist so ein System im Markt. Also warum in der Öffentlichkeit protestieren, lieber die Lieferanten aktivieren und vom Online-Boom profitieren. Eines ist sicher. Der Kunde will auch in Zukunft online und stationär kaufen. Beides hat für ihn Vorteile. Warum nicht beim Händler in seiner Nähe.



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